16.06.2011
Dresden (16.06.2011). Der 3. Vizepräsident des Sächsischen Landtags, Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, hat am Donnerstag den Landkreis Leipzig besucht. Empfangen wurde er von der Landtagsabgeordneten Anja Jonas, die mit ihm vier Stationen in der Region bereiste. Der Tag begann mit einem Rundgang an der Wildwasseranlage am Markkleeberger See. Nachdem die beiden FDP-Politiker das Training der Sportschüler des Sächsischen Kanuverbandes verfolgt hatten, erläuterte der Sport- und Tourismusmanager der Stadt Markkleeberg, Christoph Kirsten, ihnen die Anlage. „ Mit der modernsten Wildwasseranlage Europas ist Markkleeberg Anziehungspunkt für viele sportbegeisterte Kanufahrer und ein touristisches Aushängeschild für Sachsen“, sagte Anja Jonas.
Die nächste Station war das Wiprecht-Gymnasium in Groitzsch. Andreas Schmalfuß und Anja Jonas lernten die Schule bei einem etwa einstündigen Rundgang gemeinsam mit dem Schulleiter Stefan Treuger näher kennen. „Für eine gute Bildung braucht es komfortable Räumlichkeiten“, sagte die Landtagsabgeordnete. „Mit dem Ausbau des Gebäudes erhalten die Schüler des Groitzscher Gymnasiums nun endlich die besten Voraussetzung dafür, dass sie sehr gute Noten erzielen können.“ Insbesondere in den neuen naturwissenschaftlichen Fachkabinetten für Chemie, Biologie und Physik könnten sich die Jugendlichen bestens auf das Studium der so genannten MINT-Fächer vorbereiten, betonte die FDP-Kreisvorsitzende für das Leipziger Land – Muldental. Sie zeigte sich zudem beeindruckt von den vielen Sportpreisen und Auszeichnungen: „Wir haben gesehen, dass am Wiprecht-Gymnasium ein reges Schulleben herrscht.“ An dem Gespräch in der Bildungseinrichtung nahmen auch der Groitzscher Bürgermeister Maik Kunze und der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Dieter Hager, teil. Anja Jonas und Andreas Schmalfuß trugen sich schließlich noch ins Gästebuch der Schule ein.
Hier Fotos von der Rundreise im Landkreis Leipzig ansehen!
Am Nachmittag waren die beiden im HELIOS-Klinikum in Borna zu Gast. In einer ausführlichen Diskussion sprachen sie unter anderem mit dem ärztlichen Direktor, Dr. Andreas Klamann, und dem Regionalgeschäftsführer, Dr. Roland Bantle, über den Standort Sachsen und die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. „Das HELIOS-Klinikum ist das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und somit einer der größten Arbeitgeber des Landkreises“, sagte Andreas Schmalfuß. „Borna zeichnet sich zudem als wachsender Geburtenstandort aus“, ergänzte Anja Jonas.
Den Abschluss der Tour durch den Landkreis Leipzig bildete der Besuch in der Julius Blüthner Pianofortefabrik in Großpösna. Ingbert Blüthner-Haessler, der die Geschäftsführung an seine Söhne Christian und Knut abgegeben hat, führte die Gäste durch die Räumlichkeiten. „Herr Blüthner-Haessler hat uns sehr interessante und ausführliche Einblicke in die Kunst und Geschichte des Klavierbaus gewährt“, fasste Anja Jonas zusammen. „Es war beeindruckend zu sehen, in wie vielen und aufwändigen Schritten Klaviere und Flügel hergestellt werden, und wo die Qualitätsunterschiede je nach Auswahl und Anordnung des Materials liegen können.“
Vize-Landtagspräsident Schmalfuß besucht mit Anja Jonas Landkreis Leipzig
Markkleeberg, Groitzsch, Borna und Großpösna
Dresden (16.06.2011). Der 3. Vizepräsident des Sächsischen Landtags, Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, hat am Donnerstag den Landkreis Leipzig besucht. Empfangen wurde er von der Landtagsabgeordneten Anja Jonas, die mit ihm vier Stationen in der Region bereiste. Der Tag begann mit einem Rundgang an der Wildwasseranlage am Markkleeberger See. Nachdem die beiden FDP-Politiker das Training der Sportschüler des Sächsischen Kanuverbandes verfolgt hatten, erläuterte der Sport- und Tourismusmanager der Stadt Markkleeberg, Christoph Kirsten, ihnen die Anlage. „ Mit der modernsten Wildwasseranlage Europas ist Markkleeberg Anziehungspunkt für viele sportbegeisterte Kanufahrer und ein touristisches Aushängeschild für Sachsen“, sagte Anja Jonas.
Die nächste Station war das Wiprecht-Gymnasium in Groitzsch. Andreas Schmalfuß und Anja Jonas lernten die Schule bei einem etwa einstündigen Rundgang gemeinsam mit dem Schulleiter Stefan Treuger näher kennen. „Für eine gute Bildung braucht es komfortable Räumlichkeiten“, sagte die Landtagsabgeordnete. „Mit dem Ausbau des Gebäudes erhalten die Schüler des Groitzscher Gymnasiums nun endlich die besten Voraussetzung dafür, dass sie sehr gute Noten erzielen können.“ Insbesondere in den neuen naturwissenschaftlichen Fachkabinetten für Chemie, Biologie und Physik könnten sich die Jugendlichen bestens auf das Studium der so genannten MINT-Fächer vorbereiten, betonte die FDP-Kreisvorsitzende für das Leipziger Land – Muldental. Sie zeigte sich zudem beeindruckt von den vielen Sportpreisen und Auszeichnungen: „Wir haben gesehen, dass am Wiprecht-Gymnasium ein reges Schulleben herrscht.“ An dem Gespräch in der Bildungseinrichtung nahmen auch der Groitzscher Bürgermeister Maik Kunze und der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Dieter Hager, teil. Anja Jonas und Andreas Schmalfuß trugen sich schließlich noch ins Gästebuch der Schule ein. Hier Fotos von der Rundreise im Landkreis Leipzig ansehen!
Am Nachmittag waren die beiden im HELIOS-Klinikum in Borna zu Gast. In einer ausführlichen Diskussion sprachen sie unter anderem mit dem ärztlichen Direktor, Dr. Andreas Klamann, und dem Regionalgeschäftsführer, Dr. Roland Bantle, über den Standort Sachsen und die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. „Das HELIOS-Klinikum ist das akademische Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und somit einer der größten Arbeitgeber des Landkreises“, sagte Andreas Schmalfuß. „Borna zeichnet sich zudem als wachsender Geburtenstandort aus“, ergänzte Anja Jonas.
Den Abschluss der Tour durch den Landkreis Leipzig bildete der Besuch in der Julius Blüthner Pianofortefabrik in Großpösna. Ingbert Blüthner-Haessler, der die Geschäftsführung an seine Söhne Christian und Knut abgegeben hat, führte die Gäste durch die Räumlichkeiten. „Herr Blüthner-Haessler hat uns sehr interessante und ausführliche Einblicke in die Kunst und Geschichte des Klavierbaus gewährt“, fasste Anja Jonas zusammen. „Es war beeindruckend zu sehen, in wie vielen und aufwändigen Schritten Klaviere und Flügel hergestellt werden, und wo die Qualitätsunterschiede je nach Auswahl und Anordnung des Materials liegen können.“



