10.08.2010
Benjamin Karabinski, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, ergänzte: "Die Ereignisse des Wochenendes haben gezeigt, dass Sachsen aus der Jahrhundertflut von 2002 gelernt hat. Polizei und Rettungskräfte haben gut zusammengearbeitet und Schlimmeres verhindern können. Unser Dank gilt besonders auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, die unermüdlich ihr Bestes zum Wohle ihrer Mitbürger gegeben haben. Wir müssen die Erfahrungen des Wochenendes nutzen, um Hochwasserschutz und die Koordination aller Blaulicht-Kräfte weiter zu optimieren. Auch wenn wir mit der Bewältigung der vielerorts brisanten Lage sehr zufrieden sein können: Wir dürfen uns nicht einfach zurücklehnen. Wie können wir die Bevölkerung noch besser schützen, was hat eventuell noch nicht optimal funktioniert - wir sollten das jüngste Hochwasser nutzen, um weiter dazuzulernen."
Sächsische FDP-Fraktion: Solidarität gilt den Hochwasser-Opfern
Dresden (09.08.2010). Am Wochenende haben starke Regenfälle zu Überschwemmungen vor allem in Sachsen und Polen geführt. Zu den Ereignissen sagte Anja Jonas, umweltpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Den Opfern des Hochwassers muss schnell und unbürokratisch geholfen werden. Auch wenn es keine Jahrhundertflut war: Die Lage war in Sachsen vielerorts dramatisch; viele Menschen sind in Existenznot geraten. Die Solidarität aller Sachsen gilt den Opfern des Hochwassers. So wie wir die Opfer der Jahrhundertflut 2002 nicht im Stich gelassen haben, werden wir auch diesmal alles tun, um zu helfen. Die Sachsen halten gerade auch in Krisenzeiten zusammen."Benjamin Karabinski, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, ergänzte: "Die Ereignisse des Wochenendes haben gezeigt, dass Sachsen aus der Jahrhundertflut von 2002 gelernt hat. Polizei und Rettungskräfte haben gut zusammengearbeitet und Schlimmeres verhindern können. Unser Dank gilt besonders auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, die unermüdlich ihr Bestes zum Wohle ihrer Mitbürger gegeben haben. Wir müssen die Erfahrungen des Wochenendes nutzen, um Hochwasserschutz und die Koordination aller Blaulicht-Kräfte weiter zu optimieren. Auch wenn wir mit der Bewältigung der vielerorts brisanten Lage sehr zufrieden sein können: Wir dürfen uns nicht einfach zurücklehnen. Wie können wir die Bevölkerung noch besser schützen, was hat eventuell noch nicht optimal funktioniert - wir sollten das jüngste Hochwasser nutzen, um weiter dazuzulernen."

