23.01.2012
Markkleeberg (23.01.2012). Im Frühjahr sollen Autofahrer ihre alten Kennzeichen zurückerhalten dürfen. Auf Initiative Sachsens bereitet das Bundesverkehrsministerium derzeit eine entsprechende Verordnung vor. „Das ist auch für den Landkreis Leipzig eine sehr gute Nachricht“, sagte Anja Jonas, FDP-Landtagsabgeordnete aus Markkleeberg. „Im Zuge von Gemeindegebietsreformen sind in Sachsen einige Kürzel für Kennzeichen verschwunden, die vielen Autofahrern ans Herz gewachsen waren. In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern merke ich immer wieder, dass viele von ihnen Zeichen wie BNA, GHA, GRM oder WUR zurückhaben möchten.“ Dass sich die Bundesregierung nun dem Vorhaben annimmt, sei ein klares Signal, dass die Wünsche der Menschen vor Ort ernst genommen würden, so Anja Jonas. „Für viele sind die Kennzeichen eben auch ein Stück Identifikation mit ihrer Heimat.“
Die Landtagsabgeordnete und Markkleeberger Stadträtin sprach sich dafür aus, dass die Neuregelung nicht verpflichtend sein soll: „Wer beispielsweise lieber ein L auf seinem Nummernschild hat oder wem es schlichtweg egal ist, sollte nicht bevormundet werden. Das ist auch die Intention, die wir als Freistaat und allen voran der FDP-Verkehrsminister Sven Morlok mit der Initiative hatten.“ Es gehe um eine unbürokratische, liberale und freiwillige Lösung, so Anja Jonas.
Flexiblere Regelung für Autokennzeichen in Arbeit
FDP-Abgeordnete Anja Jonas für freiwillige und unbürokratische Lösung
Markkleeberg (23.01.2012). Im Frühjahr sollen Autofahrer ihre alten Kennzeichen zurückerhalten dürfen. Auf Initiative Sachsens bereitet das Bundesverkehrsministerium derzeit eine entsprechende Verordnung vor. „Das ist auch für den Landkreis Leipzig eine sehr gute Nachricht“, sagte Anja Jonas, FDP-Landtagsabgeordnete aus Markkleeberg. „Im Zuge von Gemeindegebietsreformen sind in Sachsen einige Kürzel für Kennzeichen verschwunden, die vielen Autofahrern ans Herz gewachsen waren. In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern merke ich immer wieder, dass viele von ihnen Zeichen wie BNA, GHA, GRM oder WUR zurückhaben möchten.“ Dass sich die Bundesregierung nun dem Vorhaben annimmt, sei ein klares Signal, dass die Wünsche der Menschen vor Ort ernst genommen würden, so Anja Jonas. „Für viele sind die Kennzeichen eben auch ein Stück Identifikation mit ihrer Heimat.“
Die Landtagsabgeordnete und Markkleeberger Stadträtin sprach sich dafür aus, dass die Neuregelung nicht verpflichtend sein soll: „Wer beispielsweise lieber ein L auf seinem Nummernschild hat oder wem es schlichtweg egal ist, sollte nicht bevormundet werden. Das ist auch die Intention, die wir als Freistaat und allen voran der FDP-Verkehrsminister Sven Morlok mit der Initiative hatten.“ Es gehe um eine unbürokratische, liberale und freiwillige Lösung, so Anja Jonas.



