10.09.2010
„Neue Technologien und Informationskanäle wie das Internet bieten auch sehbehinderten Menschen neue Möglichkeiten, Medien zu nutzen und am gesellschaftlichen Austausch teilzunehmen“, sagte die Abgeordnete. „Dafür müssen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden und sich alle Beteiligten – wie bei diesem Parlamentarischen Abend – zusammen setzen, um nach optimalen Lösungen zu suchen.“
Während des Referats über den barrierefreien Zugang zu Informationen wurde außerdem eine Broschüre vorgestellt, die in der sogenannten „leichten“, also besonders einfach zu verstehenden Sprache verfasst wurde. Anja Jonas hatte daran mitgearbeitet. „Einiges ist mir aus meinem ursprünglichen Arbeitsfeld schon bekannt, aber die Experten und Betroffenen haben mir noch konkrete Wünsche und neue Anregungen mit auf den Weg gegeben.“
Austausch über barrierefreien Zugang zu Medien
Parlamentarischer Abend in der Deutschen Zentralbücherei für Blinde
Leipzig (07.09.2010). Bei einem Parlamentarischen Abend unter der Überschrift „Die Zukunft: Barrierefrei!“ haben sich am Dienstag Experten, Politiker und Betroffene über den Zugang sehbehinderter Menschen zu Medien ausgetauscht. Im Zentrum der Diskussion standen das universelle Design von Produkten, die barrierefreie Aufbereitung von Medieninhalten und der Ausbau von Informationsangeboten in für jeden verständlicher „leichter“ Sprache. Auch die integrationspolitische Sprecherin der sächsischen FDP-Fraktion, Anja Jonas, nahm an dem Abend in der Deutschen Zentralbücherei für Blinde in Leipzig teil.
„Neue Technologien und Informationskanäle wie das Internet bieten auch sehbehinderten Menschen neue Möglichkeiten, Medien zu nutzen und am gesellschaftlichen Austausch teilzunehmen“, sagte die Abgeordnete. „Dafür müssen die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden und sich alle Beteiligten – wie bei diesem Parlamentarischen Abend – zusammen setzen, um nach optimalen Lösungen zu suchen.“
Während des Referats über den barrierefreien Zugang zu Informationen wurde außerdem eine Broschüre vorgestellt, die in der sogenannten „leichten“, also besonders einfach zu verstehenden Sprache verfasst wurde. Anja Jonas hatte daran mitgearbeitet. „Einiges ist mir aus meinem ursprünglichen Arbeitsfeld schon bekannt, aber die Experten und Betroffenen haben mir noch konkrete Wünsche und neue Anregungen mit auf den Weg gegeben.“

