06.12.2010
Dresden. Eine Vielzahl unterschiedlicher Verbände und der Freistaat Sachsen haben die Allianz „Arbeit + Behinderung“ zur Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderungen gegründet. Damit wird eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages von CDU und FDP umgesetzt. Ziel der Allianz ist die Förderung eines offenen, integrativen und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarktes durch die Kooperation der verschiedenen Akteure.
Anja Jonas, die als integrationspolitische Sprecherin der sächsischen FDP-Fraktion an der Gründungsveranstaltung teilnahm, sagte: „Die Allianz ist eine echte Bereicherung. Mit ihr wird ein wichtiges Forum geschaffen, in dem die Partner an einen Tisch kommen, sich austauschen und zusammenarbeiten. Mit der Gründung verbinden wir die Hoffnung, dass für Menschen mit Behinderung bessere Beschäftigungsmöglichkeiten entstehen.“ Arbeit zu haben bedeute auch, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, betonte die Abgeordnete. „Wir in der Politik, aber auch alle anderen Akteure müssen deshalb für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen, damit Beeinträchtigungen ausgeglichen werden und wir unsere Wertschätzung für die Leistungen von Menschen mit Behinderung zum Ausdruck bringen können.“
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Arbeitsmarkt: Allianz zur Förderung von Menschen mit Behinderung gegründet
Kooperation zwischen Verbänden und Freistaat Sachsen
Dresden. Eine Vielzahl unterschiedlicher Verbände und der Freistaat Sachsen haben die Allianz „Arbeit + Behinderung“ zur Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderungen gegründet. Damit wird eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages von CDU und FDP umgesetzt. Ziel der Allianz ist die Förderung eines offenen, integrativen und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarktes durch die Kooperation der verschiedenen Akteure. Anja Jonas, die als integrationspolitische Sprecherin der sächsischen FDP-Fraktion an der Gründungsveranstaltung teilnahm, sagte: „Die Allianz ist eine echte Bereicherung. Mit ihr wird ein wichtiges Forum geschaffen, in dem die Partner an einen Tisch kommen, sich austauschen und zusammenarbeiten. Mit der Gründung verbinden wir die Hoffnung, dass für Menschen mit Behinderung bessere Beschäftigungsmöglichkeiten entstehen.“ Arbeit zu haben bedeute auch, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, betonte die Abgeordnete. „Wir in der Politik, aber auch alle anderen Akteure müssen deshalb für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen, damit Beeinträchtigungen ausgeglichen werden und wir unsere Wertschätzung für die Leistungen von Menschen mit Behinderung zum Ausdruck bringen können.“

