09.03.2011
Markkleeberg/Gaschwitz (09.03.2011). Die Jugendarbeit in Markkleeberg kann ab sofort mit einer Ehrenmitgliedschaft im Jugend- und Begegnungszentrum (JBZ) Gaschwitz unterstützt werden. Zu den ersten Teilnehmern der Aktion gehört auch Anja Jonas, die das Projekt initiiert hatte. Die Landtagsabgeordnete und Stadträtin erwarb die Mitgliedschaft am Mittwoch für den Jahresbeitrag von 39,90 Euro und rundete mit einer Spende die Summe auf 50 Euro auf. „Ausgangspunkt der Idee war ein Treffen im vergangenen Jahr im JBZ, bei dem ich die Jugendlichen dazu aufrief, nicht immer nur Leistungen vom Staat zu erwarten, sondern selbst nach kreativen Lösungen zu suchen“, sagte die FDP-Politikerin. „Die jungen Menschen haben sich viele Gedanken gemacht und richtig ins Zeug gelegt. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.“ Ehrenmitglieder erhalten nun eine Postkarte mit der Aufschrift „Ich bin dabei“.
„Jetzt wünsche ich mir“, sagte Anja Jonas, „dass noch viele Privatleute und Unternehmen eine solche Mitgliedschaft erwerben, und damit etwas für die Jugendlichen in Markkleeberg und im Ortsteil Gaschwitz tun.“ Der Staat könne angesichts immer knapper werdender Kassen nicht alles finanzieren. „Ich wünsche mir, dass sich die Gesellschaft engagiert. Sicher hat nicht jeder die Zeit, ehrenamtlich tätig zu sein. Aber auch mit einer Ehrenmitgliedschaft wie im JBZ Gaschwitz ist viel geholfen“, betonte die Markkleeberger Stadträtin.
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Anja Jonas übernimmt Ehrenmitgliedschaft im JBZ Gaschwitz
Unterstützung der Jugendarbeit
Markkleeberg/Gaschwitz (09.03.2011). Die Jugendarbeit in Markkleeberg kann ab sofort mit einer Ehrenmitgliedschaft im Jugend- und Begegnungszentrum (JBZ) Gaschwitz unterstützt werden. Zu den ersten Teilnehmern der Aktion gehört auch Anja Jonas, die das Projekt initiiert hatte. Die Landtagsabgeordnete und Stadträtin erwarb die Mitgliedschaft am Mittwoch für den Jahresbeitrag von 39,90 Euro und rundete mit einer Spende die Summe auf 50 Euro auf. „Ausgangspunkt der Idee war ein Treffen im vergangenen Jahr im JBZ, bei dem ich die Jugendlichen dazu aufrief, nicht immer nur Leistungen vom Staat zu erwarten, sondern selbst nach kreativen Lösungen zu suchen“, sagte die FDP-Politikerin. „Die jungen Menschen haben sich viele Gedanken gemacht und richtig ins Zeug gelegt. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.“ Ehrenmitglieder erhalten nun eine Postkarte mit der Aufschrift „Ich bin dabei“.
„Jetzt wünsche ich mir“, sagte Anja Jonas, „dass noch viele Privatleute und Unternehmen eine solche Mitgliedschaft erwerben, und damit etwas für die Jugendlichen in Markkleeberg und im Ortsteil Gaschwitz tun.“ Der Staat könne angesichts immer knapper werdender Kassen nicht alles finanzieren. „Ich wünsche mir, dass sich die Gesellschaft engagiert. Sicher hat nicht jeder die Zeit, ehrenamtlich tätig zu sein. Aber auch mit einer Ehrenmitgliedschaft wie im JBZ Gaschwitz ist viel geholfen“, betonte die Markkleeberger Stadträtin.- Das JBZ Gaschwitz im Internet: www.jbz-gaschwitz.de
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