20.11.2011
Leipzig (20.11.2011). Beim 1. Kongress der Kinderrechte haben sich vier Tage lang etwa 100 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland in Leipzig getroffen. Die Teilnehmer im Alter zwischen acht und 18 Jahren sprachen dabei auch mit Politikern über eine stärkere Beteiligung an politischen Prozessen. Auch die FDP-Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitikerin Anja Jonas sprach mit den Kindern und Jugendlichen über konstruktive Vorschläge. „Die meisten Teilnehmer des Kongresses engagieren sich bereits in Kinder- und Jugendparlamenten in ihrer Heimat“, erklärt Anja Jonas.
„Es ist bewundernswert, wie diese jungen Menschen für ihre Rechte eintreten.“ Dabei gebe es sehr unterschiedliche Erfahrungen vor Ort. „Der Leipziger Kongress bietet daher eine ideale Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Formen der Partizipation kennenzulernen“, lobt die Sozialpolitikerin den Ansatz der Tagung. „Gleichzeitig können Kinder und Jugendlichen mit uns Politikern ins Gespräch kommen, und wir erfahren, was sie besonders bewegt.“ So wurden vor allem die Wünsche nach Spielplätzen und vertrauensvollen Lehrern diskutiert. „Klar ist auch geworden, dass sich Politik verständlich ausdrücken muss, damit sie auch bei jungen Menschen ankommt“, sagt Anja Jonas.
Beim 1. Kongress der Kinderrechte haben die Teilnehmer – unterstützt von zahlreichen Prominenten – zunächst in Arbeitsgruppen über ihre Probleme gesprochen. In einem „Speed-Dating“ erklärten sie diese schließlich Landtags- und Bundestagsabgeordneten.
Die vom Deutschen Kinderhilfswerk veranstaltete viertägige Konferenz fand auch anlässlich des Tages der Kinderrechte statt. Er wird in jedem Jahr am 20. November begangen – dem Datum, an dem 1990 die Kinderrechtskonvention der UN verabschiedet wurde.
Das Deutsche Kinderhilfswerk im Internet: www.dkhw.de
Anja Jonas spricht mit jungen Menschen über Möglichkeiten der Partizipation
Kongress der Kinderrechte in Leipzig
Leipzig (20.11.2011). Beim 1. Kongress der Kinderrechte haben sich vier Tage lang etwa 100 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland in Leipzig getroffen. Die Teilnehmer im Alter zwischen acht und 18 Jahren sprachen dabei auch mit Politikern über eine stärkere Beteiligung an politischen Prozessen. Auch die FDP-Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitikerin Anja Jonas sprach mit den Kindern und Jugendlichen über konstruktive Vorschläge. „Die meisten Teilnehmer des Kongresses engagieren sich bereits in Kinder- und Jugendparlamenten in ihrer Heimat“, erklärt Anja Jonas.„Es ist bewundernswert, wie diese jungen Menschen für ihre Rechte eintreten.“ Dabei gebe es sehr unterschiedliche Erfahrungen vor Ort. „Der Leipziger Kongress bietet daher eine ideale Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Formen der Partizipation kennenzulernen“, lobt die Sozialpolitikerin den Ansatz der Tagung. „Gleichzeitig können Kinder und Jugendlichen mit uns Politikern ins Gespräch kommen, und wir erfahren, was sie besonders bewegt.“ So wurden vor allem die Wünsche nach Spielplätzen und vertrauensvollen Lehrern diskutiert. „Klar ist auch geworden, dass sich Politik verständlich ausdrücken muss, damit sie auch bei jungen Menschen ankommt“, sagt Anja Jonas.
Beim 1. Kongress der Kinderrechte haben die Teilnehmer – unterstützt von zahlreichen Prominenten – zunächst in Arbeitsgruppen über ihre Probleme gesprochen. In einem „Speed-Dating“ erklärten sie diese schließlich Landtags- und Bundestagsabgeordneten. Die vom Deutschen Kinderhilfswerk veranstaltete viertägige Konferenz fand auch anlässlich des Tages der Kinderrechte statt. Er wird in jedem Jahr am 20. November begangen – dem Datum, an dem 1990 die Kinderrechtskonvention der UN verabschiedet wurde.
Das Deutsche Kinderhilfswerk im Internet: www.dkhw.de



