12.10.2010

Screenshot: www.frauennotruf-leipzig.de Leipzig (04.10.2010). Anja Jonas hat sich mit Susanne Hampe, Sozialarbeiterin beim Leipziger Frauennotruf, getroffen und mit ihr über den Haushalt des sächsischen Sozialministeriums gesprochen. Der Verein „Frauen für Frauen“ setzt sich dafür ein, dass die Problematik der Gewalt gegen Frauen und Mädchen stärker ins öffentliche Bewusstsein getragen wird. Der Frauennotruf bietet den Opfern außerdem schnelle und fachkompetente Hilfe. Bei dem Treffen in der Beratungsstelle in der Karl-Liebknecht-Straße erhielt Anja Jonas einen Einblick in die Arbeit des Vereins, des Notrufes und der Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt.
Die integrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion tauschte sich mit Susanne Hampe über die Förderung solcher Hilfseinrichtungen sowie der Gleichstellung von Mann und Frau durch den Freistaat aus. Nach dem Gespräch sagte Anja Jonas: „Der Frauennotruf leistet eine unglaublich wichtige Arbeit. Es ist unser aller Aufgabe, dass auch unangenehme Themen wie Gewalt und sexueller Missbrauch an Frauen und Kindern stärker in der Öffentlichkeit thematisiert werden.“ Darüber hinaus, so die Abgeordnete, müssten die Opfer professionell betreut werden. Beispielsweise sollten Polizeibeamte in dieser Hinsicht regelmäßig geschult werden.
Der Verein „Frauen für Frauen“ soll auch im kommenden Jahr durch den Leipziger Frauenlauf unterstützt werden. Die Läuferinnen gehen am 8. Mai 2011 an den Start. Mehr Informationen unter www.leipzigerfrauenlauf.de
Der Frauennotruf und der Verein im Internet: www.frauennotruf-leipzig.de
Anja Jonas lobt Arbeit des Leipziger Frauennotrufs – mehr öffentliche Aufmerksamkeit gefordert
Frauen für Frauen e.V.
Screenshot: www.frauennotruf-leipzig.de Leipzig (04.10.2010). Anja Jonas hat sich mit Susanne Hampe, Sozialarbeiterin beim Leipziger Frauennotruf, getroffen und mit ihr über den Haushalt des sächsischen Sozialministeriums gesprochen. Der Verein „Frauen für Frauen“ setzt sich dafür ein, dass die Problematik der Gewalt gegen Frauen und Mädchen stärker ins öffentliche Bewusstsein getragen wird. Der Frauennotruf bietet den Opfern außerdem schnelle und fachkompetente Hilfe. Bei dem Treffen in der Beratungsstelle in der Karl-Liebknecht-Straße erhielt Anja Jonas einen Einblick in die Arbeit des Vereins, des Notrufes und der Koordinierungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt.
Die integrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion tauschte sich mit Susanne Hampe über die Förderung solcher Hilfseinrichtungen sowie der Gleichstellung von Mann und Frau durch den Freistaat aus. Nach dem Gespräch sagte Anja Jonas: „Der Frauennotruf leistet eine unglaublich wichtige Arbeit. Es ist unser aller Aufgabe, dass auch unangenehme Themen wie Gewalt und sexueller Missbrauch an Frauen und Kindern stärker in der Öffentlichkeit thematisiert werden.“ Darüber hinaus, so die Abgeordnete, müssten die Opfer professionell betreut werden. Beispielsweise sollten Polizeibeamte in dieser Hinsicht regelmäßig geschult werden.
Der Verein „Frauen für Frauen“ soll auch im kommenden Jahr durch den Leipziger Frauenlauf unterstützt werden. Die Läuferinnen gehen am 8. Mai 2011 an den Start. Mehr Informationen unter www.leipzigerfrauenlauf.de
Der Frauennotruf und der Verein im Internet: www.frauennotruf-leipzig.de

