17.10.2011
Chemnitz (17.10.2011). Landtagsvizepräsident Prof. Dr. Andreas Schmalfuß hat Anja Jonas am Montag sehr herzlich in seiner Heimat Chemnitz empfangen. Erste Station des Rundgangs durch die Stadt war das Senioren- und Pflegezentrum „Niklasberg“. Im hotelähnlichen Ambiente soll den Senioren ein möglichst selbstbestimmter, an den bisherigen Lebensgewohnheiten orientierter Alltag geboten werden, besonders für Demenzerkrankte und schwer Pflegebedürftige. Man ist Gast und nicht einfach nur Patient. „Für den Lebensabend älterer Menschen gerade hier in Chemnitz ist gut gesorgt. Ich konnte so einige Anregungen für zukünftige Verbesserungen auch in anderen Städten mitnehmen“, sagte Anja Jonas, Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion für Petitionen, Senioren- und Integrationspolitik. Bei der Führung durch das Haus erläuterte Geschäftsführer Sebastian Thießwald die Situation der Alterspflege vor Ort und in ganz Sachsen.
Im Industriemuseum an der Zwickauer Straße durchlebten Andreas Schmalfuß und Anja Jonas mehr als 200 Jahre Chemnitzer Industriegeschichte. Dabei stellte sich die neue Geschäftsführerin Andrea Riedel vor und kam bei der Führung durch die Dauerausstellung in der Werkshalle des Maschinenbaus mit den Abgeordneten in Gespräch. Andreas Schmalfuß dazu: „Im Museum wurde klug investiert in Exponate und eine kompetente Leitung. Noch lange wird hier die Geschichte der Stadt und der Blütezeit Sachsens zu erleben sein. Wir werden uns in Dresden weiterhin für eine Stiftungslösung einsetzen.“
Der Besuch im Klinikum Chemnitz, unter anderem in der Palliativstation, bei Schlaganfallpatienten und im Dialysezentrum, machte nachdenklich und verschaffte einen Eindruck auch über die zukünftige Notwendigkeit einer umfassenden medizinischen Versorgung. „Deutschland, also auch Sachsen wird immer älter. Diesen demografischen Wandel müssen wir im Auge behalten. Nach wie vor gibt es auch zu wenig Organspenden. Das müssen wir ins Gedächtnis der Menschen rufen. Jeder kann Leben retten“, betonte Anja Jonas.
Beim Gespräch mit der Stadtratsfraktion am späten Nachmittag kamen unter anderem das Petitionsrecht zur Sprache. „Ein spannender Tag mit vielen interessanten Eindrücken geht zu Ende. Ich freue mich, Frau Jonas jederzeit gern wieder in meiner Heimatstadt begrüßen zu dürfen“, sagte Andreas Schmalfuß abschließend.
Die Internetseite von Andreas Schmalfuß
Anja Jonas folgt Einladung von Andreas Schmalfuß nach Chemnitz
Chemnitz (17.10.2011). Landtagsvizepräsident Prof. Dr. Andreas Schmalfuß hat Anja Jonas am Montag sehr herzlich in seiner Heimat Chemnitz empfangen. Erste Station des Rundgangs durch die Stadt war das Senioren- und Pflegezentrum „Niklasberg“. Im hotelähnlichen Ambiente soll den Senioren ein möglichst selbstbestimmter, an den bisherigen Lebensgewohnheiten orientierter Alltag geboten werden, besonders für Demenzerkrankte und schwer Pflegebedürftige. Man ist Gast und nicht einfach nur Patient. „Für den Lebensabend älterer Menschen gerade hier in Chemnitz ist gut gesorgt. Ich konnte so einige Anregungen für zukünftige Verbesserungen auch in anderen Städten mitnehmen“, sagte Anja Jonas, Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion für Petitionen, Senioren- und Integrationspolitik. Bei der Führung durch das Haus erläuterte Geschäftsführer Sebastian Thießwald die Situation der Alterspflege vor Ort und in ganz Sachsen.
Im Industriemuseum an der Zwickauer Straße durchlebten Andreas Schmalfuß und Anja Jonas mehr als 200 Jahre Chemnitzer Industriegeschichte. Dabei stellte sich die neue Geschäftsführerin Andrea Riedel vor und kam bei der Führung durch die Dauerausstellung in der Werkshalle des Maschinenbaus mit den Abgeordneten in Gespräch. Andreas Schmalfuß dazu: „Im Museum wurde klug investiert in Exponate und eine kompetente Leitung. Noch lange wird hier die Geschichte der Stadt und der Blütezeit Sachsens zu erleben sein. Wir werden uns in Dresden weiterhin für eine Stiftungslösung einsetzen.“
Der Besuch im Klinikum Chemnitz, unter anderem in der Palliativstation, bei Schlaganfallpatienten und im Dialysezentrum, machte nachdenklich und verschaffte einen Eindruck auch über die zukünftige Notwendigkeit einer umfassenden medizinischen Versorgung. „Deutschland, also auch Sachsen wird immer älter. Diesen demografischen Wandel müssen wir im Auge behalten. Nach wie vor gibt es auch zu wenig Organspenden. Das müssen wir ins Gedächtnis der Menschen rufen. Jeder kann Leben retten“, betonte Anja Jonas.
Beim Gespräch mit der Stadtratsfraktion am späten Nachmittag kamen unter anderem das Petitionsrecht zur Sprache. „Ein spannender Tag mit vielen interessanten Eindrücken geht zu Ende. Ich freue mich, Frau Jonas jederzeit gern wieder in meiner Heimatstadt begrüßen zu dürfen“, sagte Andreas Schmalfuß abschließend.Die Internetseite von Andreas Schmalfuß



