09.03.2011

Dr. Holger Födisch, Marko Daubitz, Anja Jonas, Tina Scheibe, Gabriele Dietrich Markranstädt (09.03.2010). Anja Jonas hat am Mittwoch die "Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG" in Markranstädt besucht. Gemeinsam mit dem Stadtrat Marko Daubitz und ihrer Büroleiterin Tina Scheibe wurde die FDP-Landtagsabgeordnete von Holger Födisch sowie Gabriele Dietrich aus der Geschäftsleitung des Unternehmens empfangen. „Als Abgeordnete aus dem Landkreis und umweltpolitische Sprecherin meiner Fraktion gehört es zu meinen Aufgaben, mich über mein Themengebiet und die Firmen der Region zu informieren“, sagte Anja Jonas. „Und ich bin sehr begeistert davon, was Herr Födisch und seine Mitarbeiter hier auf die Beine gestellt haben.“
Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist mittlerweile das viertgrößte im Bereich der Umwelttechnologie in Deutschland. Es entwickelt und produziert beispielsweise Staubmessgeräte oder Gasanalysatoren. Die „Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG“ konnte bereits innerhalb Deutschlands und bis nach China expandieren. Im gesamten Konzern sind 250 Menschen beschäftigt, 55 davon in Markranstädt. „Beeindruckend finde ich, dass sich hier von der Werkstatt, über Forschung bis hin zur Serviceabteilung alles unter einem Dach befindet. Außerdem habe ich den Eindruck, dass viel dafür getan wird, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen“, sagte Anja Jonas bei dem Rundgang. „Für mich ist das Unternehmen ein Beleg dafür, dass Sachsen ein hervorragender Wirtschaftsstandort ist und, dass hochspezialisierte Firmen mit viel Engagement und Know-How ihre Nische in Deutschland und auf dem Weltmarkt finden können.“

Die Besuchergruppe in der Forschungsabteilung. Darüber, dass die hiesigen Unternehmen aber auch vor Herausforderungen stehen, waren sich Anja Jonas und Holger Födisch in einem Gespräch nach dem zweistündigen Rundgang einig. Dabei ging es insbesondere um den Fachkräftemangel. „Für hochspezialisierte Firmen wie die Umweltmesstechnik AG könnte es in Zukunft schwieriger werden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden“, sagte die Abgeordnete. „Wir waren uns aber einig, dass das partielle Promotionsrecht eine Chance bieten könnte, gut ausgebildete junge Menschen in Sachsen und der Region Leipzig zu halten.“ Die Idee dahinter ist, Fachhochschulen in Teilbereichen die Verleihung des Doktortitels zu ermöglichen. „In dem Gespräch wurde auch deutlich“, sagte Anja Jonas abschließend, „dass die Dr. Födisch AG großes Engagement bei der Aufnahme von Studenten zeigt und ihnen so hervorragende Möglichkeiten zur Verknüpfung von Theorie und Praxis bietet.“
Das Unternehmen im Internet: www.foedisch.de
Anja Jonas erhält Einblick in „Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG“
Firmenbesuch bei hochspezialisiertem Unternehmen in Markranstädt
Dr. Holger Födisch, Marko Daubitz, Anja Jonas, Tina Scheibe, Gabriele Dietrich Markranstädt (09.03.2010). Anja Jonas hat am Mittwoch die "Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG" in Markranstädt besucht. Gemeinsam mit dem Stadtrat Marko Daubitz und ihrer Büroleiterin Tina Scheibe wurde die FDP-Landtagsabgeordnete von Holger Födisch sowie Gabriele Dietrich aus der Geschäftsleitung des Unternehmens empfangen. „Als Abgeordnete aus dem Landkreis und umweltpolitische Sprecherin meiner Fraktion gehört es zu meinen Aufgaben, mich über mein Themengebiet und die Firmen der Region zu informieren“, sagte Anja Jonas. „Und ich bin sehr begeistert davon, was Herr Födisch und seine Mitarbeiter hier auf die Beine gestellt haben.“
Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist mittlerweile das viertgrößte im Bereich der Umwelttechnologie in Deutschland. Es entwickelt und produziert beispielsweise Staubmessgeräte oder Gasanalysatoren. Die „Dr. Födisch Umweltmesstechnik AG“ konnte bereits innerhalb Deutschlands und bis nach China expandieren. Im gesamten Konzern sind 250 Menschen beschäftigt, 55 davon in Markranstädt. „Beeindruckend finde ich, dass sich hier von der Werkstatt, über Forschung bis hin zur Serviceabteilung alles unter einem Dach befindet. Außerdem habe ich den Eindruck, dass viel dafür getan wird, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen“, sagte Anja Jonas bei dem Rundgang. „Für mich ist das Unternehmen ein Beleg dafür, dass Sachsen ein hervorragender Wirtschaftsstandort ist und, dass hochspezialisierte Firmen mit viel Engagement und Know-How ihre Nische in Deutschland und auf dem Weltmarkt finden können.“

Die Besuchergruppe in der Forschungsabteilung. Darüber, dass die hiesigen Unternehmen aber auch vor Herausforderungen stehen, waren sich Anja Jonas und Holger Födisch in einem Gespräch nach dem zweistündigen Rundgang einig. Dabei ging es insbesondere um den Fachkräftemangel. „Für hochspezialisierte Firmen wie die Umweltmesstechnik AG könnte es in Zukunft schwieriger werden, qualifizierte Mitarbeiter zu finden“, sagte die Abgeordnete. „Wir waren uns aber einig, dass das partielle Promotionsrecht eine Chance bieten könnte, gut ausgebildete junge Menschen in Sachsen und der Region Leipzig zu halten.“ Die Idee dahinter ist, Fachhochschulen in Teilbereichen die Verleihung des Doktortitels zu ermöglichen. „In dem Gespräch wurde auch deutlich“, sagte Anja Jonas abschließend, „dass die Dr. Födisch AG großes Engagement bei der Aufnahme von Studenten zeigt und ihnen so hervorragende Möglichkeiten zur Verknüpfung von Theorie und Praxis bietet.“
Das Unternehmen im Internet: www.foedisch.de

